Angeln auf der Nord- oder Ostsee Angelfreunde aufgepasst: sportausruestung-online.de präsentiert die Basics zum Thema Angeln an der Nord- oder Ostsee. Makrele, Hering oder Dorsch – mit dem richtigen Wissen und der passenden Ausrüstung ist ein reicher Fang garantiert! Angeln ist nicht gleich Angeln. Das wird deutlich, wenn man erstmals am Meer fischt. Immer mehr Anglerfreunde entscheiden sich für ein Reise auf einem Kutter, einen Trip an die Küste Dänemarks oder eine Angelreise zur deutschen Nordseeküste. Meeresangeln ermöglicht unberührte Naturlandschaften, milde Fischbestände und eine große Fischvielfalt.

Angeln gehört für viele zu einem der schönsten Hobbys, die man sich überhaupt vorstellen kann. Doch letztlich wird ein Angeltörn nur dann zum Vergnügen, wenn man über die richtige Ausrüstung verfügt. Neben einer guten Angel und geeigneten Ködern darf man auch ein gutes Segelboot und passende Kleidung als notwendiges Zubehör nicht außer Acht lassen.

Wichtiges Zubehör zum Meeresangeln

Wie bereits erwähnt ist die Ausstattung zum Angeln sehr wichtig, um gute und zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Besitzt man kein eigenes Boot, überlegt man sich am besten vorher das Revier, in dem man Angeln möchte, um ein Boot zu suchen, das dort in der Nähe liegt oder zumindest leicht dorthin gebracht werden kann. Auf einer Bootsbörse kann man auch gebrauchte Boote kaufen. Soll der Törn mehrere Tage dauern, ist natürlich auch der Proviant nicht zu vergessen. Weiterhin ist wetterfeste Kleidung von großer Bedeutung. Vor der Reise sollten Sie sich darüber informieren, welche Fische hauptsächlich im ausgesuchten Revier zu erwarten sind und welche Köder für sie sinnvoll sind.

Die Auswahl des richtigen Angelreviers

Neben der bereits erwähnten notwendigen Ausrüstung spielt natürlich auch das Revier eine große Rolle. Ein sehr gutes Revier in der Ostsee finden Sie beispielsweise um Bornholm in Dänemark. Hier kann man sowohl Meeres- als auch Küstenangeln betreiben. Außerdem findet man hier zusätzlich auch noch interessante Süßwasserseen. Besonders in den Monaten von November bis Mai lassen sich vor Bornholm große Lachse fangen, die ein Gewicht von bis zu 20 Pfund erreichen. Für einen erfolgreichen Angelausflug kann man sich auch vor Ort Boote leihen, die mit allem ausgestattet sind, was Sie für diesen Angeltörn benötigen. Neben Lachsen ist dieses Revier aber auch noch für seine guten und zahlreichen Meeresforellen.

Rund um Bornholm gibt es sehr vielfältige Angelmöglichkeiten. Meeresangeln ist ebenso möglich wie Küstenangeln oder das Fischen in den zahlreichen Süßwasserseen. Ausrüstung und Boote können vor Ort geliehen werden. Wer lieber in deutschen Gewässern bleiben möchte, kann sein Glück auch gut beim Meeresangeln um Rügen versuchen. Auch hier lockt die Ostsee mit vielen Meerforellen. Besonders empfehlenswert ist hier die Westküste. Bei stärkeren Winden sollte man allerdings besser in den Osten ausweichen.

Die Weihnachtszeit ist einer der schönsten und besinnlichsten Zeiten überhaupt. Kaum jemand kann sich dieser Stimmung entziehen und manchen kommt es dann trotzdem merkwürdig vor wenn ein Angelportal etwas zu verschenken hat. Der Meeresangler Blog bietet seit dem 03.12. allen Anglern eine tolle Möglichkeit an einem kostenlosen Gewinnspiel teilzunehmen und tolle Preise zu gewinnen.

Gewinnspiel startet bald

Ab jetzt beginnt die heiße Phase. Nur noch wenige Tage bis zum Start des Gewinnspiels. Noch ist nicht durchgedrungen welche Preise auf die Gewinner warten und die Spannung steigt. Nur der Admin weiß wirklich welche Preise da auf Ihre neuen Besitzer warten.

Noch können sich Sponsoren dort melden die noch auf den schnellen Zug des Internetmarketing aufspringen wollen. Mit eingebunden werden Blogs, Webseiten, Shop, Facebook und Social Media Plattformen. Was brauchen Angelgerätehändler, Hersteller und Webseiten am meisten? Besucher und Backlinks im Internet. Die Teilnehmer können sich auf kostenlose tolle Preise freuen und sollten sich auf Meeresangler.com schnell einfinden, bookmarken und auf den 03.12. lauern. Viel Glück!

Spinnfischen ist wohl eine der erfolgreichsten und spannendsten Art auf Raubfische zu Angeln. Den Kunstköder so zu führen und ihm so Leben einzuhauchen, das es für den Raubfisch wie ein krankes Fischchen aussieht und ihn so zum Biss verleitet.

Speziell beim Angeln auf Zander hat man beim Spinnfischen meist mehr Erfolg als beim Ansitzangeln. Der Grund dafür ist sehr einfach. Mit der Spinnrute kann man eine sehr große Fläche abfischen und so nach dem Zander „suchen“. Beim Ansitzangeln muss man sich für eine Stelle entscheiden und auf die Zander „warten“.

Ist im Sommer das Spinnfischen in flachen Gewässerbereichen mit schneller Köderführung zu empfehlen so muss man im Winter eine andere Technik verfolgen um einen Zander zu erwischen. Spinnfischen an der richtigen Stelle. Im Winter halten sich die Zander am Gewässergrund auf. Meist findet man sie an sehr tiefen Stellen, an denen sie fast regungslos in Gruppen verharren. Die Zander haben im Winter einen verlangsamten Stoffwechsel und versuchen deshalb sowenig Energie wie möglich zu verbrauchen.

Aus diesem Grund muss man die Standplätze der Zander suchen. Hier ist das Spinnfischen eine gute Möglichkeit die tiefen Stellen des Gewässers nacheinander abzusuchen. Hat man an einer Stelle einen Biss gehabt so sollte man diese Stelle sehr intensiv befischen. Häufig fängt man an einer solchen Stelle gleich
mehrere Zander nacheinander. Aber auch Tage später hat man an einer solchen Stelle häufig wieder Glück und kann einen weiteren Zander aus der Gruppe an die Angel bekommen.

Köder zum Spinnfischen im Winter

Wenn man unerfahrene Angler beim Spinnfischen im Winter beobachtet dann verwenden diese meist sehr kleine Köder zum Zanderangeln. Jedoch ist dies ungünstig. Die Zander müssen im Winter mit ihren Kräften und Energiereserven haushalten. Während sie im Sommer noch kleinen Fischchen hinterherjagen ignorieren sie diese im Winter. Ein größerer Fisch als Beute liefert eine größere Energiemenge bei ähnlichem Jagdaufwand. Daher sollte man auch beim Spinnfischen im Winter eher größere Köder wählen. Gummifische von 14-18 Zentimeter sind im Winter für die Zander eine passende Größe. Auch wenn dies zuerst etwas groß erscheint wird man bald merken das diese Köder fängig sind.

Köderführung im Winter

Aufgrund des verlangsamten Stoffwechsels der Zander im Winter sind die Fische meist träge und bewegen sich wenig und langsam. Daher sollte man den Köder beim Spinnfischen auch langsamer als im Sommer führen. Speziell die Spinnstopps, also die Pausen zwischen dem Einholen, sollten länger sein. Der Gummifisch darf im Winter gerne mal 5 Sekunden am Grund des Gewässers liegen bleiben und dem Zander so Zeit verschaffen. Auch gleichmäßiges, sehr langsames Einholen kann im Winter sehr erfolgreich sein.

Grundsätzlich sollte man die Art des Spinnfischens auf die Jahreszeit abstimmen. Tageszeit, Wassertemperatur und Wetter spielen ebenso eine Rolle beim Spinnfischen auf Zander. Daher sollte sich jeder Angler Gedanken machen welche Verhaltensweisen die Zander haben. Sicher hilft hier Wissen über die Lebensgewohnheiten der Zander weiter. Etwas Experimentieren ist auch von Vorteil. Einfach mal verschiedene Ködergrößen, Angelplätze und Köderführungen ausprobieren.